Notizen

  • Schweiz

    Das Leben in der Schweiz hat Höhen und Tiefen.

    [Quelle: Matthias Eberling]

  • Anders & gleich

    „Sie lachen über mich, weil ich anders bin. Ich lache über sie, weil sie alle gleich sind.“

    [Quelle: Curt Cobain]

  • Omma sacht immer:

    „Unterstelle keine Böswilligkeit, wo Doofheit reicht.“

  • Rindergulasch

    Rindergulasch mit Paprika und Salzkartoffeln

    Zutaten (für 4 Personen)

    • 750 g Rindergulasch
    • 500 g Zwiebeln
    • 3 Paprika (rot, gelb, grün)
    • Gemüsebrühe
    • Rapsöl
    • etwas Tomatenmark, Pfeffer, Salz

    Zubereitung

    Das Rindergulasch in gleich große Stücke schneiden. Die Zwiebeln in grobe Würfel und das Paprika in Streifen schneiden. Das Fleisch mit etwas Rapsöl in einem Bratentopf scharf anbraten und danach die gewürfelten Zwiebeln dazugeben. Mit Tomatenmark weiter anbraten, bis das Fleisch genug Röstaroma hat.

    Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 1 bis 2 Stunden (je nach Größe der Gulaschstücke) bei kleiner Hitze gar schmoren. Die Soße etwas andicken und den Paprika dazugeben und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Als Sättigungsbeilage zu diesem Gericht passen sowohl Salzkartoffeln als auch Nudeln. Dazu kann man noch Rote Beete, Kohlrabi oder Blumenkohl servieren.

  • Eichelpierching

  • Notradio

    Was macht man, wenn der Strom ausfällt und der Akku des Smartphones leer ist?

    Wenn kein Strom vorhanden ist, kann man das Handy nicht aufladen. TV, Notebook und PC funktionieren ohne Strom auch nicht mehr.

    In solchen Fällen kann ein Not-Radio wichtige Informationen liefern. Ein Not-Radio zeichnet sich dadurch aus, dass es auch auf ganz herkömmlichen Batterien läuft und neben UKW (analog) auch das neuere DAB+ (digital) empfangen kann. Regionale Radiosender ersetzen mit ihren Nachrichten die Warn-App NINA. DAB+ zeigt auf dem Display zusätzlich Informationen (Nachrichten, Wetter, Verkehr, Tipps) an.

    Neben einem Vorrat an Lebensmittel und Getränken sollte jeder Haushalt auch so ein praktisches Gerät (und natürlich auch passende Batterien dazu) haben.

  • Intellektuell

    „Ich hasse intellektuelle Konversationen mit Intellektuellen. Die einzige Meinung, die mich interessiert, ist meine eigene.“

    [Quelle: Karl Lagerfeld]

  • Dummheit

    „Erinnert ihr euch an die Zeit vor dem Internet? Damals dachten wir, Dummheit hätte als Ursache, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, an jede Information zu kommen. Das war es ja wohl nicht.“

    [Quelle: Ingmar Stadelmann]

  • Meinungsfreiheit

    „Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung lässt sich nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle fühlbar im Freiland angekommen.“

    [Quelle: Jochen Malmsheimer]

  • Beziehungen & Konflikte

    In einer Beziehung sollten Partner immer mit einer „Ich bin o.k. – du bist o.k.”-Position umgehen, das fördert eine positive Atmosphäre und festigt das Wir-Gefühl. Damit ist jedoch nicht „Friede – Freude – Eierkuchen” gemeint. Der Mensch ist immer o.k., jedoch sein Verhalten darf kritisiert werden. Die Partner sehen sich, ihren Fähigkeiten, ihren Grenzen und ihren Möglichkeiten durchaus realistisch eingeschränkt. Und die des anderen ebenso. Es ist also relativ egal, wie der andere reagiert, wenn das Miteinander durch „Ich respektiere dich und deine Meinung, auch wenn ich sie nicht unbedingt teile” geprägt ist.

    Es lohnt sich über die beiderseitigen Vorstellungen zu reden und zu versuchen, etwas aus der Sicht des anderen zu sehen. Dann können seine/ihre Vorstellungen leichter verstanden werden und ihm/ihr so manchen Schritt entgegen gegangen werden.

    Gespräche in einer Beziehung sind oftmals das, was zwei Menschen verbindet, sie sind aber auch oft das einzige, was eine Beziehung weiterbringt.

    Konflikte bewältigen

    Nur wenn keine klaren Spielregeln in einer Beziehung vorliegen, kommt es schnell zu Konflikten. Keiner weiß so recht, was der/die andere von ihm/ihr erwartet. Das eigentliche Konfliktpotenzial steckt meist im Bereich der Einstellungen, des Glaubens und der Gefühle. Wenn es in einer Beziehung stimmt, dann lassen sich Konflikte auch besser lösen.

    Dabei ist nun ‘mal Tatsache, dass Konfliktbewältigung immer bei einem selber beginnt. Beide müssen sich darüber im Klaren sein, ob er/sie eine positive Grundeinstellung zur Partnerschaft hat. Darüber hinaus gibt es noch etwas, was wir als Erbe mitbekommen bzw. was wir uns im Laufe des Lebens einprogrammiert haben. Wenn Sie in einer Beziehung Konflikte vermeiden oder Konfliktsituationen bewältigen wollen, erkennen Sie zunächst einmal Ihr „Programm”:

    • Auf welche Verhaltensweisen des anderen fahre ich ganz besonders unkontrolliert ab und wie kann ich das abstellen?
    • Welche „Programmierfehler” liegen möglicherweise beim Partner vor, so dass ich nicht alles als persönlichen Angriff nehmen muss, sondern trotzdem o.k. bleiben kann?

    Wie kann ich also mit Konfliktsituationen besser umgehen?

    Ein typisches Gefühl bei Konflikten ist meistens: „Geht’s jetzt schon wieder los?”, verbunden mit Spannungskopfschmerzen, Anspannung, Magenschmerzen, Unruhe im Körper, Schweißausbrüchen usw.

    Wenn Sie es in Konfliktsituationen schaffen, das beide Partner in einer „o.k. – o.k.”- Position zu sein und zu bleiben, sind Konflikte das, was sie wirklich sind: Energie, die Ihrer Beziehung hilft. Beide müssen es nur schaffen, gemeinsam die negative Energie in positive Energie umzuwandeln.

    Dies setzt immer Offenheit und Vertrauen voraus. Gleich rangehen, wenn man(n)/frau sich nicht wohlfühlt und selbst für Klarheit und klare Aussagen im Miteinander sorgen.

    Stellen Sie sich folgende Situation vor: Die Partner sprechen miteinander, argumentieren, diskutieren und hören einander aufmerksam zu – man sollte meinen, da müsste sich doch ein Konsens finden lassen. Doch ist es für Außenstehende verwunderlich, wenn die beiden nicht zu einer Einigung kommen. Diese rationale Ebene wird von Außenstehenden eher erkannt.

    Wenn jedoch die beiden emotional nicht miteinander auskommen, können die Argumente noch so gut sein – es kommt keine Einigung zustande. Die emotionale Ebene entscheidet meist unbewusst viel häufiger, als die rationale dies tut. Sie haben sich sicher selbst einmal dabei ertappt, wie Sie eine Entscheidung aus dem Bauch heraus getroffen haben, von der Sie hinterher gemerkt haben, dass es effektiv gar keine sinnvolle Entscheidung war.

    Kennen Sie Beziehungen, in denen alles so harmonisch abläuft, dass auch keine Spannung – im positiven Sinne – mehr vorhanden ist? Friede, Freude, Eierkuchen – oft ist dies eine vermeintliche Ruhe vor dem Sturm, als ein wirklich konstruktives Zusammenleben.

    Konflikte tun gut – vorausgesetzt man(n)/frau geht auch entsprechend mit ihnen um. Konflikte sind etwas Natürliches und Selbstverständliches.

  • Lebensmut

    »Uns kann nix passiern, weil, wir leben ja schließlich im 21. Jahrhundert.«

    [Quelle: Gerhard Polt]

  • Lebensziele

    Die Vision, das Lebensziel als Kraft und Motivation

    Gedanken sind Kräfte – die Grundlage, warum eine Vision oder ein Lebensziel eine positive Kraft ausübt. Jeder Mensch braucht ein Lebensziel. Ohne Lebensziel lebt man(n)/frau im Chaos. Erst wenn Sie das ändern, bringen Sie Ordnung in Ihr Leben, denn wer sein Ziel nicht kennt, wird seinen Weg nicht finden.

    Im Wort Vision steckt „visio” – Erscheinung oder Vorstellung. Es sind gerade die Träume und Vorstellungen, die die Grundlage für großartige Resultate bilden. Eine Vision, ein Lebensziel ist die Quelle für langfristigen Erfolg und Orientierungshilfe für die Turbulenzen des Lebens.

    Wie finden Sie Ihr Lebensziel?

    Wünsche sind Vorboten Ihrer Fähigkeiten, sie setzen die Energie für Ihre Vorhaben frei. Beantworten Sie sich folgende Fragen, um den Sinn Ihres Lebens näher zu kommen:

    • Was will ich mit … Jahren erreicht haben?
    • Welche Wünsche möchte ich mir erfüllen?
    • Welches Image hätte ich gern?
    • Was würde ich anfangen, wenn ich wüsste, dass der Erfolg mir sicher ist?

    Voraussetzung für wirkungsvolle Ziele

    Ziele müssen motivieren und herausfordern. Sie haben dann das richtige Ziel gewählt, wenn Sie beim Gedanken an Ihre Zukunft in einen begeisternden und positiven Zustand geraten.

    Der Sinn des Lebens

    Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Ihr Leben gemacht und ehrlich und kritisch eine persönliche Bilanz gezogen?

    • Was habe ich wirklich Sinnvolles getan und erlebt?
    • Haben Sie sich mit Ihren Träumen, Wünschen und Zielen beschäftigt?
    • Sind Ihre Finanzen in Ordnung?

    Beantworten Sie die nachfolgenden Fragen in aller Offenheit. Träumen Sie, denn nur dadurch können Sie sich von den Alltagssorgen und Alltagsbanalitäten lösen.

    • Wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Leben einen Sinn hat – welcher Sinn wäre das für Sie?
    • Was bewirken Sie und was können Sie Gutes für sich und für andere bewirken?
    • Was wäre daraus resultierend der Sinn Ihres Lebens, was wäre Ihre Lebensaufgabe?
    • Wer sind Sie in Ihrem Leben? Welche Identität haben Sie?
    • Welche Visionen würden sich daraus ergeben? Was wollen Sie erreichen?
    • Was ist Ihr Lebensziel in Bezug auf Karriere, Beruf, Geld, Hobby, Gesundheit, Freunde und persönliche Ziele?
    • Was sind Ihre grundlegenden Werte und Einstellungen? Was ist Ihnen wichtig?
    • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen Sie? Was macht Sie einzigartig? Was sind Ihre Stärken?
    • Und wie sieht es wirklich aus? Was tun Sie im Berufsleben? Was tun Sie in Ihrer Freizeit? Was tun Sie für Ihr Lebensglück?
    • Wo würden Sie gerne leben und wie würden Sie gerne leben?
    • Mit wem würden Sie gerne leben und wie würden Sie sich dabei fühlen?

    Nur wenn Sie sich Klarheit darüber verschaffen, was Sie eigentlich wollen, können Sie sich Werte und Ziele vorgeben, die aus Ihnen selbst kommen und Sie zur inneren Zufriedenheit führen.

  • 1. April 2022

    Es ist aber geboten, trotzdem in öffentlichen Innenräumen – z. B. beim Einkaufen – und bei Menschenansammlungen weiterhin eine FFP2-Maske tragen.

  • Sitzcafé

    Sitzcafé

    Es ist ganz einfach, aus einem Stehcafé ein Sitzcafé zu machen.

  • Wissenschaft

    Man stellt eine Theorie auf und mache sich daran, diese zu beweisen.

    Wenn ich sage: „Im Kühlschrank ist Bier!“, und dann an den Kühlschrank gehe, um meine Aussage zu überprüfen, betreibe ich schon eine Vorform der Wissenschaft.

    Wenn ich hingegen sage: „Im Kühlschrank ist Bier!“, aber nicht nachsehe, weil ich glaube, dass welches da ist, dann ist das sozusagen Religion.

    Sage ich aber: „Im Kühlschrank ist Bier!“, im Kühlschrank nachsehe, dort aber kein Bier ist, ich die Türe schließe und behaupte im Kühlschrank wäre Bier, dann ist das Esoterik.

    Und wenn kein Bier im Kühlschrank ist, ich die Milch ‘rausnehme und sage: „Das wirkt wie Bier! Immerhin stand mal Bier daneben!“, dann ist das Homöopathie.

  • Vegan

    Das Tierwohl-Label wurde um eine Haltungsform erweitert.

  • Solidarität

    Stille Demo gegen den Krieg in der Ukraine.

  • Das erste Auto

    Das erste Auto

    Mein erstes Auto war ein schwarzer Käfer Baujahr 1961 mit 34 PS. Aus heutiger Sicht lesen sich die technischen Daten abenteuerlich: 4 Zylinder 4 Takt Boxer Vergasermotor, Hubraum 1.192 ccm, Leistung: sagenhafte 34 PS bei 3.600 U/min., Höchstgeschwindigkeit: immerhin 115 km/h, Beschleunigung: 32,8 Sekunden von 0 bis 100 km/h, Wendekreis: 11 Meter, Verbrauch: ca. 10 Liter/100 km, Tankvolumen: 40 Liter, Kraftstoffhahn mit 5 Liter Reserve-Umschaltung, zul. Gesamtgewicht: 1.120 kg, Leergewicht: 740 kg, Reifengröße: 5,60-15, Hydraulische Trommelbremsen, regulierbare Heizung, synchronisiertes Viergangschaltgetriebe, Fahrertür abschließbar, Haltegriff über dem Handschuhkasten, pneumatische Scheibenwaschanlage, Blinker vorne und hinten, Batterie: 6 Volt 66 Ah, Wartung: alle 2.500 km Schmierdienst und alle 5.000 km Ölwechsel.

    Ich habe immer gehofft, in meiner 1½jährigen Bundeswehrzeit – ja, damals gab’s noch die Wehrpflicht – dort den Führerschein machen zu können. Leider hat das nicht geklappt. Und im Sommer 1970 wurde mir ein fast 10 Jahre alter Käfer zum Kauf angeboten. Da habe ich für 1.500,- DM zugeschlagen und mich bei der Fahrschule angemeldet. Leider dauerte es mit dem Führerschein bis September, obwohl ich nur 10 Fahrstunden brauchte. Der schwarze Käfer stand die ganze Zeit vor dem Haus. Ich habe lediglich ab und zu den Motor mal laufen lassen, damit die Batterie (6 Volt) nicht leer wird. Dann war es so weit und ich hatte den „Lappen“, den begehrten Führerschein. Da bin ich erst mal tanken gefahren (der Liter verbleites Normalbenzin kostete damals an der Schwarz-Weiß-Tankstelle 49,9 Pfennig). Man bekam also für 20 DM einen vollen Tank. Dann bin ich eine Stunde lang kreuz und quer durch Krefeld gefahren.

    Doch nun ein paar Details zu dem Käfer Baujahr 1961 in Taxischwarz. Zum Einsteigen musste man die Fahrertüre aufschließen und den Schlüssel wieder aus dem Schloss ziehen, um dann den Türknopf zu drücken, damit sich die Fahrertüre öffnet. Die Beifahrertüre hatte kein Schloss und musste von innen ver- oder entriegelt werden.

    Das Armaturenbrett aus „in Wagenfarbe lackiertem Blech“ war spartanisch. Es gab einen Tacho (bis 140 km/h) mit Kilometerzähler, einen Lichtschalter, einen Schalter für die Scheibenwischer, einen Aschenbecher und einen Haltegriff über dem Handschuhfach. Am Platz, an dem das Radio eingebaut werden konnte, war mit einer Blechblende verschlossen. Wenn man den Lichtschalter halb hinauszog, ging das Standlicht an. Bei ganz herausgezogenem Schalter war das Abblend- bzw. Fernlicht eingeschaltet. Zum Umschalten von Abblendlicht auf Fernlicht und umgekehrt gab es im Fußraum links neben dem Kupplungspedal ein Fußschalter.

    Was fehlte, war die Tankanzeige. Dafür gab es in der Mitte des Fußraums einen Kraftstoffhahn, dem man bei leerem Tank auf „Reserve“ stellen konnte. Dann hatte man noch 5 Liter Sprit bis zum ganz leeren Tank und man sollte schleunigst eine Tankstelle aufsuchen. Der Spritverbrauch lag in etwa bei 10 l/100 km, was bei dem 40 Liter-Tank für fast 400 km reichte. Der 4 Zylinder Boxer Motor (1.192 ccm und 34 PS bei 3.600 U/min) beschleunigte das Auto (auf der noch nicht überfüllten Autobahn) in sagenhaften 32,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei 115 km/h Höchstgeschwindigkeit war dann nach einer gefühlten Ewigkeit Schluss. Man konnte aber dann stundenlang Höchstgeschwindigkeit fahren, außer wenn es bergauf ging. Da wurde der Käfer, trotz durchgetretenen Gaspedals, immer langsamer und man war froh, wenn man noch 80 km/h schaffte.

    Eine Besonderheit war auch die pneumatische Scheibenwaschanlage. Das Waschwasser wurde mit dem Luftdruck des Reservereifens aus dem Wasserbehälter zu den Spritzdüsen gepumpt. Dazu musste ein Luftschlauch vom Ventil des Reserverads an den Wasserbehälter angeschlossen werden. Mit einem Druck auf den Knopf des Scheibenwischers betätigte man ein dort befindliches Ventil, dass das Wasser durch den Überdruck im Wasserbehälter zu den Düsen fließen ließ. Alle 2.500 km war der Schmierdienst (u. a. mussten die Schmiernippel der Vorderachse mit neuem Fett gefüllt werden) in der Werkstatt oder der Tankstelle fällig und alle 5.000 km musste das Öl gewechselt werden. Irgendwann später habe ich mir 2 Dosen Autolack und Pinsel gekauft und den ganzen Wagen (bis auf die Räder, die Scheiben und die Chromteile) knallrot gestrichen.

  • Erbsensuppe

    Rezept

    500 g gelbe Schälerbsen ca. 1 Stunde ohne Salz in Wasser köcheln lassen. 2 Scheiben Kasseler anbraten und zusammen mit einer Scheibe geräucherter Bauchspeck zu den Erbsen geben. Ungefähr eine halbe Stunde weiterköcheln lassen. 3 Möhren und 6 mittelgroße Kartoffeln schälen und würfeln, 1 Stange Porree in Scheiben schneiden, 1 große Zwiebel zerkleinern und alles zu den Erbsen und dem Fleisch geben und so lange kochen, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz (bissfest bis weich) erreicht hat. Zum Schluss den Eintopf mit Salz, Pfeffer, eventuell etwas Gemüsebrühe und Majoran abschmecken. Das Fleisch vor dem Servieren aus dem Topf nehmen, in Würfel schneiden und dann zurück in den Eintopf geben.

    Die Erbsensuppe

    Wenn’s draußen kalt und ungemütlich,
    wenn’s schneit und regnet unermüdlich,
    empfiehlt sich selbst für eine Gruppe
    stets eine heiße Erbsensuppe.

    Traut man tatsächlich dem Gerüchte,
    so gab es unsre Hülsenfrüchte
    bereits im frühen Altertum –
    meist für ein armes Publikum.

    Weil sie getrocknet eiweißreich sind,
    kocht man die Erbsen, bis sie weich sind.
    Erst dann gibt man das Salz hinein
    und Suppenkräuter hinterdrein.

    Hier sei empfohlen Thymian
    und auch ein bisschen Majoran.
    Kartoffeln heiligen den Zweck,
    doch reich macht unsre Suppe Speck.

    Auch Räucherwürstchen oder Zwiebeln
    wird niemand wirklich uns verübeln.
    So schmeckt die Suppe explizit.
    Ich wünsche guten Appetit!

    [© Ulrich Kusenberg]

  • Wortspiel

    Ohne „E“ sieht Europa ganz schön alt aus.

  • Weisheit

    „Weisheit stellt sich nicht immer mit dem Alter ein. Manchmal kommt auch das Alter ganz allein.“

    [Quelle: Jeanne Moreau]

  • Penetranz der negativen Reste

    Der vierte dynamische Erhaltungssatz in der Kultur ist der Satz der Erhaltung des Negativitätsbedarfs. Wo Kulturfortschritte wirklich erfolgreich sind und Übel wirklich ausschalten, wecken sie selten Begeisterung: sie werden vielmehr selbstverständlich und die Aufmerksamkeit konzentriert sich dann auf jene Übel, die übrigbleiben.

    Dabei wirkt das Gesetz der zunehmenden Penetranz der Reste: Je mehr Negatives aus der Wirklichkeit verschwindet, desto ärgerlicher wird (gerade weil es sich vermindert) das Negative, das übrigbleibt. Knapper werdende Güter werden immer kostbarer: sie werden immer plagender und Restübel werden schier unerträglich (darum ängstigen heute weniger die Risiken, vielmehr die Restrisiken). Wer – fortschrittsbedingt – unter immer weniger zu leiden hat, leidet unter diesem Wenigen immer mehr; er ähnelt der „Prinzessin auf der Erbse“, die, weil sie unter nichts anderem mehr zu leiden hatte, nun unter der Erbse litt.

  • Der Tag – lang & breit

    Der Tag ist 24 Stunden lang, aber unterschiedlich breit.

    [Quelle: Wolfgang Neuss]

  • Eilig

    »Es ist nichts so eilig, dass es nicht durch Liegenlassen noch eiliger würde!«

    [Quelle: Arno Schmidt]

  • Plan

    »Ein Plan ist ein Versuch, die Zukunft zu kontrollieren.«

    [Quelle: Markus Becker]

  • Bekloppt oder normal

    Um die Bekloppten brauchen wir uns keine Sorgen machen; die Normalen sind das Problem.

    [Quelle: Jürgen Becker]

  • Im Laufe der Jahre

    „Ich hab mich im Laufe der Jahre so an die Person gewöhnt, die ich verkörpere, manchmal weiß ich gar nicht mehr, wer ich wirklich bin.“

    [Quelle: Andreas Glumm]

  • Wie gut …

    Wie gut, dass mich keiner denken hören kann.

  • Scheißgefühl

    Das schöne Gefühl, Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das Scheißgefühl, kein Geld zu haben.

    [Quelle: Herbert Achternbusch]

  • … ertragen müssen

    Auch wenn ich es bin, der den ganzen Tag in mir steckt, es sind stets die anderen, die mich ertragen müssen.

    [Quelle: Andreas Glumm]

  • Ehrlichkeit

    Zu niemandem ist man ehrlicher als zum Suchfeld von Google.

    [Quelle: Lars Kröger]

  • Erwachsene & Kinder

    Erwachsene sind heutzutage wie durchgedrehte Kinder. Und Kinder wie durchgedrehte Erwachsene.

    [Quelle: Andreas Glumm]

  • Schwimmen

    Theoretisch können manche Menschen schwimmen weil sie hohl sind, in der Praxis gehen sie aber unter weil sie nicht ganz dicht sind.

    [Quelle: unbekannt]

  • Billig, preiswert oder gut?

    Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.

    [Quelle: John Ruskin]

  • Hochmut

    Es ist der grenzenlose Hochmut des Menschen,
    alles als Unkraut zu bezeichnen, was ihm nichts nützt.

    [Quelle: Jean Rostand]

  • Neigung

    Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.

    [Quelle: Georg Christoph Lichtenberg]

  • Fotografie

    Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und Faulen.

    [Quelle: Charles Baudelaire]

  • Gebrauch

    Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich der eines Messers:
    Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.

    [Quelle: Erich Kahlmeyer]

  • Der Niederrheiner

    Er steht zutiefst traurig in der Gegend unter den tiefen Wolken herum und philosophiert sich zugrunde.

    [Quelle: Hanns Dieter Hüsch]

  • Abends in der Morgenröte

    Dunkel war’s, der Mond schien helle,
    Schneebedeckt die grüne Flur,
    Als ein Auto blitzesschnelle
    Langsam um die Ecke fuhr. (mehr …)

  • Wege

    Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.

    [Quelle: Alexander Graham Bell]

  • Meinung

    Es genügt nicht keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.

    [Quelle: Wolfgang Neuss]

  • Der Niederrheiner

    Wenn der Niederrheiner mal ausnahmsweise etwas weiß, dann weiß er dat aber auch ganz fest bis an sein Lebensende, bis in alle Ewigkeit. Auch wenn et gar nich stimmt. Un meistens stimmt et nich.

    [Quelle: Hanns Dieter Hüsch]

  • Leben

    Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist andere Pläne zu machen.

    [Quelle John Lennon]

  • Kreativität

    »Meine Kreativität ist wie die Oberfläche einer Kugel – grenzenlos, aber nicht unendlich!«

    [Quelle: Horst Heinz Bergmann]

  • Fotografie & Perfektion

    »Die Tatsache, dass eine technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.«

    [Quelle: Andreas Feininger]

  • Leben – verstehen und leben

    Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muß man es aber vorwärts.

    [Quelle: Søren Kierkegaard]

  • Bier

    Industriell gefertigtes Bier ist ein – in der Regel – gut verträgliches alkoholisches Getränk, was ohne Brimborium und albernes Getue seinen Herren besoffen macht.

    [Quelle: Dietmar Wischmeyer]

  • Alter

    Is’ doch egal, wann man geboren wurde, Hauptsache man is’ da.

    [Quelle: Helge Schneider]

  • Erfahrung

    Erfahrung muss man erleiden.

    [Quelle: Karl Kratz]

  • Wege

    Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen ebenso guten Dienst, wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.

    [Quelle: Heinrich Heine]

  • Herbst

    Verblühen Dahlien und Ginster, sind die Abende früh finster. Die Rechnung steigt für Gas und Licht, der Tag nimmt ab. Ich leider nicht.

    [Quelle: unbekannt]

  • Tagesbeginn

    Arbeite niemals vor dem Frühstück. Wenn du vor dem Frühstück arbeiten musst, frühstücke erst.

    [Quelle: Josh Billings]

  • Rumpelstielzchen

    Ach wie gut, dass niemand weiß, auf wem und was ich alles scheiß‘.

    [Quelle: Justin Frank]

  • Genuss & Reue

    »Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.«

    [Quelle: Frank Münster]

  • Mattigkeit

    »Meine Augen hängen bis tief über die Hühnerbrust, nur der Sehnerv hindert die müden Klüsen am zu Boden fallen.«

    [Quelle: Wigald Boning]

  • Altersweisheit

    Bevor man den Löffel abgibt, sollte man ihn genüßlich ablecken.

    [Quelle: Walter Ludin + Anke Maggauer-Kirsche]

  • Diplomatie

    Laß uns nie den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen
    sondern immer nur das größte gemeinsame Vielfache.

    [Quelle: Ernst Ferstl]

  • Schnelllebig

    Es gibt Zeiten, in denen einem alles gelingt. Aber man braucht nicht zu erschrecken, das geht schnell vorüber.

    [Quelle: Jules Renard]

  • Kochen

    Seit ich mir vor Augen halte, dass Tiere empfindungsfähige, intelligente Wesen mit komplexen sozialen Hierarchien und letztlich also Menschen sind, macht es mir wieder mehr Spaß, sie zu kochen.

    [Quelle: Leo Fischer]

  • Irren ist menschlich

    »Ich irre mich nie! Einmal dachte ich, ich hätte mich geirrt, doch da hatte ich mich geirrt.«

    [Quelle: Werner Jahn]

  • Probleme

    Beziehung halbiert Probleme die man vorher nicht hat.

    [Quelle: Olav Brehmer]

  • Gehirn

    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so einfach, dass wir es nicht könnten.

    [Quelle: Emmerson M. Pught]

  • Blogger-Weisheit

    Versucht, trotz aller Widrigkeiten und Knüppel, die euch das Leben zwischen die Beine wirft, ein guter Mensch zu sein. Macht, dass diese Welt einfach einen kleinen Ticken besser ist – zumindest menschlich. Arschlöcher gibt es genug.

    [Quelle: Carsten Knobloch]

  • Mathematik

    Geist addiert sich nicht – Dummheit schon.

    [Quelle: Dieter Nuhr]

  • Synonym für Rentner

    Jack-Wolfskin-Märtyrerbrigade

  • Probleme

    Probleme kommen unaufgefordert auf mich zu, Herausforderungen suche ich mir aus.

    [Quelle: Christian Spließ]

  • Kochkunst

    Der Bauch des Mannes ist der Spiegel der Hausfrau.

    [ostpreußische Weisheit]

  • Betrunken & hungrig

    Betrunken flirten ist wie hungrig einkaufen.

  • TV

    Seit es Flachbildfernsehgeräte gibt, passen Inhalt und Form wieder zusammen.

    [Quelle: Hans Fährmann]

  • Weihnachten

    Alle sprechen von Weihnachten, aber keiner tut was dagegen.

  • Die gute alte Zeit

    Hellseher wissen es bereits: Die gute alte Zeit wird in Zukunft noch älter und besser.

    [Quelle: Ernst Ferstl]

  • Messlatte

    Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht unten durch.

    [Quelle: Matthias Sauer]

  • Was Oma schon wusste

    Husten, einen dicken Bauch und Liebe kann man nicht verbergen.

  • brain.exe

    Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind.

    [Quelle: Leonardo da Vinci]

  • Der Promi-Faktor

    Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
    [Quelle: Heiner Geißler]

  • Kopf – Auge – Herz

    Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.

    [Quelle: Henri Cartier-Bresson]

  • So ist es

    Objektiv gesehen ist jede Meinung subjektiv.

    [Quelle: Christian Spließ]

  • Standpunkt

    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt.

    [Quelle: Albert Einstein]

  • Augen-Gebrauch

    »Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen.«

    [Quelle: Jean-Paul Sartre]

  • Einstellungssache

    Man braucht sehr lange, um jung zu werden.

    [Quelle: Pablo Picasso]

  • Begeisterung

    Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern sondern das Entzünden von Flammen.

    [Quelle: Heraklit]

  • Konfliktpotential Politik

    Erfolg aus meiner Sicht wäre, wenn man über Parteigrenzen hinweg sachlich diskutieren kann.

    [Quelle: Johannes Ponader]

  • Was ich noch sagen wollte

    Ich bin kein Klugscheißer, ich weiß es wirklich besser.

    [Quelle: x3.de]

  • Zeitgeist

    Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig‘ ab!

    [Quelle: Dakota-Indianer]

  • Problem

    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

    [Quelle: Paul Watzlawick]

  • Sinn

    Sinn macht alles, was dazu beiträgt, dass ich mich immer wohler fühle, mehr Freude spüre und mehr von Herzen lachen kann ohne dabei anderen zu schaden.

    [Quelle: Eugen Roth]

  • Lernfähig

    Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden.

    [Quelle: Konrad Adenauer]

  • Menschen

    Es ist wirklich unglaublich, wie nichtssagend und bedeutungsleer von außen gesehen und wie dumpf und besinnungslos von innen empfunden das Leben der allermeisten Menschen dahinfließt. Es ist ein mattes Sehnen und Quälen, ein träumerisches Taumeln durch die vier Lebensalter hindurch zum Tode, unter Begleitung einer Reihe trivialer Gedanken.

    [Quelle: Arthur Schopenhauer]

  • Denken

    Denken ist reden mit sich selbst.

    [Quelle: Immanuel Kant]

  • Ist der Weg das Ziel?

    Ob jetzt das Ziel oder der Weg entscheidend ist, ist egal wenn man beides nicht hat.

    [Quelle: Clara Hitzel]

  • Was man bedenken sollte

    Gute Bilder werden von guten Fotografen gemacht. Gute Fotografen können dies auch mit schlechten Kameras. Schlechte Bilder werden von schlechten Fotografen gemacht, diese können das auch mit guten Kameras.

    [Quelle: Andreas Hurni]

  • Zunehmendes Alter

    Gestern war ich auf der Waage. Jetzt verstehe ich das mit dem »zunehmenden Alter«.

    [Quelle: Marcus Jüngling]

  • Kunst

    Wer die Kunst zu schweigen nicht versteht, der weiß auch nicht, zur rechten Zeit zu reden.

    [Quelle: Heinrich IV]

  • Köstlicher Mut

    Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.

    [Quelle: Peter Rosegger]

  • Unverstanden

    Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.

    [Quelle: Ralph Waldo Emerson]

  • Zwischen den Zeilen

    Die weißen Flächen zwischen den Zeilen sind aussagekräftiger als die Worte in den Zeilen.

    [Quelle: »oller Osel«]

  • Osterspaziergang

    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
    durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
    Im Tale grünet Hoffnungsglück.
    Der alte Winter, in seiner Schwäche,
    zog sich in rauhe Berge zurück.

    Von dorther sendet er, fliehend, nur
    ohnmächtige Schauer körnigen Eises
    in Streifen über die grünende Flor.
    Aber die Sonne duldet kein Weißes.

    Überall regt sich Bildung und Streben,
    alles will sie mit Farben beleben.

    Doch an Blumen fehlt’s im Revier,
    sie nimmt geputzte Menschen dafür.

    Kehre dich um, von diesen Höhen
    nach der Stadt zurückzusehen.

    Aus dem hohlen finstern Tor
    dringt ein buntes Gewimmel hervor.

    Jeder sonnt sich heute so gern.
    Sie feiern die Auferstehung des Herrn.

    Denn sie sind selber auferstanden
    aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
    aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
    aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

    aus der Straßen quetschender Enge,
    aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
    sind sie alle ans Licht gebracht.
    Sieh nur, sieh! Wie behend sich die Menge
    durch die Gärten und Felder zerschlägt,
    wie der Fluß, in Breit’ und Länge,
    so manchen lustigen Nachen bewegt

    und bis zum Sinken überladen
    entfernt sich dieser letzte Kahn.
    Selbst von des Berges fernen Pfaden
    Blinken uns farbige Kleider an.

    Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
    hier ist des Volkes wahrer Himmel,

    zufrieden jauchzet groß und klein.
    Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.

    [Quelle: Johann Wolfgang von Goethe]

  • Eier

    Weichgekocht geht der Biss verloren.

    [Quelle: twitter.com/SuperMarki]